Landwirtschaft

Geschichte des Rittergutes Remeringhausen - ein Kleinod erlebt seine Renaissance

Die Land- und Forstwirtschaft betreiben wir konventionell und ohne Vieh.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war ein solches Gut ohne Pferde, Vieh und viele Menschen nicht vorstellbar. Heute stellt es sich sehr anders dar:

Neben der “normalen” Fruchtfolge aus Raps – Weizen – Gerste, bauen wir auch Zuckerrüben zur Gewinnung von Ethanol und Mais für Biogasanlagen an. Erstmals bauen wir in diesem Jahr ca. 2.000 to Kartoffeln an, aus denen hauptsächlich Pommes frites für Mc Donalds entstehen werden.

Dem Wald hat die jahrzehntelange Verpachtung nicht gut getan. Wir verwenden viel Energie in der Aufforstung mit standorttypischen Gehölzen. Mit der Säge fördern wir jene Bäume, die “in die Zukunft wachsen” indem wir ihnen Raum schaffen und fördern die Naturverjüngung des Waldes, indem wir ihr Licht verschaffen.

Von dem daraus anfallenden Holz ist nur ein kleiner Teil gut genug, um verkauft zu werden. Der überwiegende Teil wird gehäckselt und verheizt. Wir heizen alle Gebäude mit einem Hackschnitzelkessel, der uns den Kauf von ca. 25.000 l Heizöl pro Jahr erspart.

Ob bei der Kalkdüngung, der Drainage, der Waldbewirtschaftung oder bei der Unterhaltung der Gebäude und der Gewässer: Nichts geht ohne langfristige Perspektiven.

Wir verstehen uns als Sachwalter zwischen einer Generation und der anderen und blicken zuversichtlich in die Zukunft.

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